HDVCI-Videoüberwachung

Full-HD. Videoüberwachung von Videotronic 

HDVCI-Videoüberwachung

Besserer Qualität schnell und einfacher zu installieren, dank Autofocus und motorisierten ObjektivenHDVCI der neue Standard in der Videoüberwachung

  1. 1080p zum Preis einer normalen Videoanlage  
  2. aber 6x bessere Auflösung 
  3. Nie wieder teures CAT-Kabel verlegen 
  4. Ein normales Telefon- oder Koaxkabel reicht aus 
  5. Bis 300m Kabellänge Full-HD
  6. Alle Kameras mit Autofocus und motorisiertem Zoom-Objektiv 
  7. Kameras bequem vom Rekorder einstellbar
  8. Superschnelle Installation und immer gestochen scharfe Bilder
  9. Keine aufwändige Verschlüsselung erforderlich
  10.  Bis 8 Megapixel über Koaxkabel

 

 Steigen Sie um auf HDVCI. 

 Renovieren Sie jetzt Ihre „alte Videoüberwachung“zum Sensationspreis

  1. Moderner als IP-Videotechnik  
  2. billiger als IP-Videotechnik
  3. längere Kabelstrecken als IP-Videotechnik, bis 300m Full-HD
  4. alle Daten (Audio,Video,Steuerleitung) über ein Koaxkabel
  5. Einfachste Montage, ohne neue  Kabel zu verlegen – Sie können alle alten Koax-Kabel verwenden.   

 

Sicher haben Sie als Endkunde  mittlerweile auch das Problem, sich in dem immer schneller drehenden Rad der technischen Entwicklung zurecht zu finden.

Wenn Sie zu einem IT-Haus gehen und nach Videoüberwachung fragen, dann bekommen Sie in aller Regel aber nicht die Video-Technik, die für Ihren Fall die beste Lösung wäre, sondern  Produkte, die der IT-Händler/Installateur vielleicht gerade am Lager hat oder eben Kameras, die der Händler kennt und vertreibt. Das ist bei den meisten Installateuren eben nur die mittlerweile etwas veraltete IP-Technik.

Wenn Sie glauben, das wäre nicht so, dann machen Sie doch die Probe aufs Exempel. Fragen Sie Ihren Händler welche Videotechniken er kennt.

Wieviele verschiedene Techniken es gibt und welche die modernste ist, steht in unserem Lexikon unter:  Ganzheitliche Videoüberwachung

Videoüberwachung mit Datenschutz

Damit Sie gut vorbereitet sind können Sie eine kostenlose Checkliste „Videoüberwachung in  öffentlich zugänglichen Verkaufsräumen“  bei uns  anfordern.

Auch der „Leitfaden für eine datenschutzkonforme Videoüberwachung“ kann kostenlos bei uns angefordert werden.

video (at) videosystem.de

 

Netzwerkkameras sind immer ein besonderes Risiko und dauerhaft einem Service unterworfen. Der BW-Landesdatenschutzbeauftragte Dr. Brink weißt in seinem Bericht 2018 explizit darauf hin

 

Beim Betrieb von Netzwerk- oder IP-Kameras ist besonders darauf zu achten, dass
diese datenschutzkonform konfiguriert und ausgerichtet sind. Sicherheitshinweise
der Hersteller sollten unbedingt beachtet, die Software regelmäßig aktualisiert und
ein sicheres Zugangspasswort vergeben werden.

https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/wp-content/uploads/2019/02/LfDI-34.-Datenschutz-T%C3%A4tigkeitsbericht-Internet.pdf

 

Das Thema „Verschlüsselung“ ist der große Pferdefuß der IP-Videotechnik. Deshalb musste im Januar auch die 130 000€ teure Videoüberwachung in Schwerin abgeschaltet werden.

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Schwerin-Weiter-Streit-um-Videoueberwachung,marienplatz168.html

Das Problem von Schwerin ist die Art der eingebauten Videotechnik. Wenn die mittlerweile veraltete IP-Videotechnik eingebaut wurde, dann muss die Videoübertragung seit der DSGVO aufwändig verschlüsselt werden, weil IP-Kameras sonst gehacked werden können. Wenn sogar WLAN – Kameras verbaut wurden, dann liegt ein Planungsfehler vor, denn eine WLAN-Überwachungskamera kann nicht nur extrem schnell gehacked werden, sondern jeder Laie kann diese Kameras mit einem Jammer ausschalten. (siehe:video-systeme.blogspot.com.) Laut DSGVO muss die Datenübertragung sicher sein, da steht natürlich nicht, wie das gemacht werden soll. Wenn vor Ort kein Rekorder installiert wurde, dann liegt ebenfalls ein Planungsfehler vor, denn dann wurde eine Cloud-Übertragung gemacht und jede Cloud ist unsicher. Jeder Fachmann muss wissen, dass man seit der DSGVO keine IP-Kameras installieren sollte und auf keinen Fall eine Bildübertragung in die Cloud machen darf, weil sonst ein ständig wiederkehrender, enormer Aufwand für die Verschlüsselung der Video-Bilddaten jeder einzelner Kamera anfällt. Die Folgekosten für die Videoüberwachung werden bei IP-Kameras schnell höher, als die Anschaffungskosten. WLAN-Kameras sind aus datenschutztechnischer Sicht ohnehin ein absolutes No-Go.