Videoüberwachung und die DSGVO

Achtung Elektriker

Seit  dem 25.Mai  2018 haftet auch der Errichter einer Videoüberwachung, wenn diese nicht datenschutzkonform betrieben wird.

In erster Linie ist natürlich grundsätzlich der Verantwortliche einer jeden Firma (Inhaber, Geschäftsführer) der Ansprechpartner für Betroffene und für die Einhaltung der Datenschutzgesetze zuständig.

 

Bei der Installation einer Videoüberwachung gibt es jedoch immer zwei Verantwortliche, die gemeinsam  den Umfang der Videoüberwachungsanlage festlegen. Der Endkunde kann eine Videoüberwachung, schon mangels Fachkenntnis nicht allein projektieren und planen. Somit legen zwei oder mehrere Verantwortliche Art und Umfang einer Videoüberwachung gleichberechtigt und gemeinsam fest  (Art. 26 EU-DSGVO). In diesem Fall kann der Betroffene seine Rechte gegenüber jedem, der für die Verarbeitung Verantwortlichen, geltend machen.

 

Haftung bei einer nicht datenschutzkonformen Videoüberwachung

Die Haftung für Datenschutzverstöße nach Art. 82 DSGVO ändert sich im Vergleich zu unserem bekannten Schadensersatzrecht schon gewaltig:

Jede Person, der wegen eines Verstoßes gegen diese Verordnung ein materieller oder moralischer Schaden entstanden ist, hat Anspruch auf Schadenersatz gegen den für die Verarbeitung Verantwortlichen oder gegen den Auftragsverarbeiter.“

 

Deshalb haftet auch der Errichter/Installateur/Kassenhändler direkt gegenüber dem Geschädigten. (Verbraucher oder Mitarbeiter) Um dem Geschädigten die Durchsetzung seiner Forderung zu erleichtern, führt die DSGVO darüber hinaus auch noch die gesamtschuldnerische Haftung des Auftraggebers und des Auftragnehmers ein. Der für die Installation der Videoüberwachung verantwortliche Auftraggeber (Einzelhändler/Gewerbetreibende) und der Auftragsverarbeiter (Errichter/Installateur/Kassenhändler) haften gegenüber dem betroffenen Verbraucher gemeinsam.

 

Das bedeutet, sowohl der Errichter, wie auch der Betreiber haften  im Außenverhältnis auf den gesamten Schaden. Allerdings beschränkt sich die Haftung des Errichters auf Verstöße gegen speziell den Auftragsverarbeitern auferlegten Pflichten. Kann er aber nicht nachweisen, dass er seine Pflichten (Verarbeitungsdokumentation, Unterrichtung und Information des Endkunden, etc.) nicht erfüllt hat, dann haftet der Errichter ebenso wie der Endkunde.

 

Videotronic bietet deshalb dem Elektriker eine ganzheitliche Videoüberwachung an.

Die Elektriker werden bereits bei der Projektierung mit einem DSGVO-Video-Tool unterstützt, damit die Elektriker die Videoüberwachung auf jeden Fall datenschutzkonform übergeben können.

Mit dem DSGVO-Video-Tool haben Sie die Möglichkeit,  Ihrem Kunden genau zu sagen, was dieser tun muss, dass seine Videoüberwachung rechtssicher ist und er vor Bußgeld, Abmahnungen und Klagen verschont bleibt.

Sie haben nun die Möglichkeit, sich in Zukunft von allen Ihrem Mitbewerben eindeutig abzusetzen, indem Sie Ihren Neu-Kunden eine datenschutzkonforme Ausführung Ihrer Arbeit zusichern und Ihren  Alt-Kunden, die bereits eine Videoüberwachung installiert haben, als Datenschutzberater Ihre DSGVO-Dienstleistung anbieten können. (Besonders wichtig für Sie als IT-Techniker ist das „Abnahmeprotokoll für Errichter“

 

Sie erhalten dieses Tool kostenlos, wenn Sie bei  Videotronic-Savas Geräte einkaufen

 

Im umfangreichen Videotronic – Programm gibt es nur hochwertigen Produkte mit langer Lebensdauer (MTBF 1000 000 Std.)  und geringem Energieverbrauch.

Einen ganzheitlichen Video-Service, von der Planung bis hin zum fertigen Datenschutz-Management hat es bislang in Deutschland noch nicht gegeben.

 

Videotronic – wenn Sie eine ganzheitliche Lösung möchten