Achtung DSGVO

Das Datenschutz-Tohuwabohu, in der Amtssprache DSGVO genannt, wird langsam aber sicher immer größer. Immer mehr Fachleute glauben zu wissen, wo es langgeht und immer mehr wissen nicht mehr, wo was steht und wer was meint. (Ähnlichkeiten mit dem deutschen Steuergesetz sind rein zufällig) Und die E-Privacy-Verordnung (ePVO) kommt auch noch auf uns zu.

Ausbaden müssen dieses DSGVO-CHAOS unserer kleinen Unternehmen im Lande. Gastronomen, Einzelhändler und sonstige Geschäftsinhaber, die weder die Zeit noch die Lust haben 134 Seiten des  neuen Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG )99 Artikel der DSGVO (EU-Datenschutz-Grundverordnung) zu lesen und zusätzlich noch 173   Erwägungsgründe zu verstehen, um dann zu begreifen, was wie gemeint ist und für wen dieser “ DSGVO-Artikel-Erwägungsgründe–Mischmasch“ dann letztlich zutrifft. Und mittlerweile wissen dies auch die Fachleute nicht mehr so ganz genau. Die Deutungen der einzelnen Paragraphen gehen in alle Richtungen, selbst Juristen sind sich (wie häufig) uneins geworden.

Die Briten haben dieses kommende Datenschutz-Chaos vermutlich gerade noch rechtzeitig erkannt und sind schnell noch aus der EU ausgetreten, um dies große Blüte des EU-Bürokratismus nicht mitmachen zu müssen.

Was die DSGVO mit der Videoüberwachung zu tun hat?

Wenn Ihre Videoüberwachung nicht bis ins kleinste Detail diesen ganzen Verordnungen und Gesetzen entspricht, dann werden Sie irgendwann den Tag verdammen, an dem Sie beschlossen haben eine Videoüberwachung zu installieren.

Keine Kassendifferenz oder Inventurdifferenz kann so hoch sein, wie die Bußgelder, die Sie dann bezahlen müssen, wenn Ihre Videoüberwachung nicht datenschutzkonform ist.

Installieren Sie deshalb nur datenschutzkonforme Videoüberwachung

Kalkulieren Sie zu all den Geräten, die Sie für eine Videoüberwachung benötigen, einen bestimmten Betrag für den Datenschutzprofi dazu. Leisten Sie sich einen externen Datenschutzbeauftragten. Machen Sie von Anfang die komplette Videoüberwachung absolut rechtssicher – oder lassen sie es.

Wenn Sie schon eine Videoüberwachung haben, dann machen Sie ganz schnell den nachstehenden Datenschutz Quick-Check.

Hello Elektriker – Die neue Internetseite von Videotronic

Hallo Elektriker hier entsteht die neue Videotronic Internetseite.

Wir bieten Ihnen bundesweit eine ganzheitliche Videoüberwachung unter dem Label Videotronic an.

Wir beliefern nur Errichter, die bereit sind eine datenschutzkonforme Videoüberwachung zum Wohle des Betreibers zu installieren. Alle dazu erforderlichen Unterlagen erhalten Sie von uns bzw. von unseren Regionalvertretungen.

Beachten Sie bitte, dass in Zukunft, das Wissen um eine DSGVO konforme Videoüberwachung ebenso wichtig ist, wie das Wissen, dass eine HDVCI-Videoüberwachung ( 2-8MP) heute schon wesentlich moderner und vor allem sicherer ist als eine veraltete IP-Netzwerk-Videoüberwachung

 

Was passieren kann, wenn IP-Kameras verbaut werden, zeigt das Beispiel Schwerin

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Schwerin-Weiter-Streit-um-Videoueberwachung,marienplatz168.html

 

Das Problem von Schwerin ist die Art der eingebauten Videotechnik. Wenn die mittlerweile veraltete IP-Videotechnik eingebaut wurde, dann muss die Videoübertragung seit der DSGVO aufwändig verschlüsselt werden, weil IP-Kameras sonst gehacked werden können. Wenn sogar WLAN – Kameras verbaut wurden, dann liegt ein Planungsfehler vor, denn eine WLAN-Überwachungskamera kann nicht nur extrem schnell gehacked werden, sondern jeder Laie kann diese Kameras mit einem Jammer ausschalten. (siehe:video-systeme.blogspot.com.) Laut DSGVO muss die Datenübertragung sicher sein, da steht natürlich nicht, wie das gemacht werden soll. Wenn vor Ort kein Rekorder installiert wurde, dann liegt ebenfalls ein Planungsfehler vor, denn dann wurde eine Cloud-Übertragung gemacht und jede Cloud ist unsicher. Jeder Fachmann muss wissen, dass man seit der DSGVO keine IP-Kameras installieren sollte und auf keinen Fall eine Bildübertragung in die Cloud machen darf, weil sonst ein ständig wiederkehrender, enormer Aufwand für die Verschlüsselung der Video-Bilddaten jeder einzelner Kamera anfällt. Die Folgekosten für die Videoüberwachung werden bei IP-Kameras schnell höher, als die Anschaffungskosten. WLAN-Kameras sind aus datenschutztechnischer Sicht ohnehin ein absolutes No-Go.